Vereinsgeschichte

Ziel und Aufgabe von Kenshikan Vienna ist es, Kendo in Wien und darüber hinaus zu fördern. Weiters hoffen wir, durch regelmäßige Trainings ein umfassendes körperliches Ertüchtigungsprogramm bieten zu können. Dabei konnte sich Kenshikan von einer kleinen Truppe zu einem der größten und aktivsten Kendovereine Österreichs entwickeln, der auch schon internationale Erfolge für sich verbuchen kann.

Die ersten Jahre

Die gründende Hauptversammlung unseres Kendovereins, der damals noch „Kendoverein DOJO Vienna“ hieß, fand am 19. November 1995, in der Wagramerstr. 105, 1220 Wien, statt. Im Jahr 1996 hat Herbert Sturany den Prag Cup gewonnen, ein erstes starkes Lebenszeichen unseres Vereins ausserhalb Österreichs. Im Juni fand der erste Kendolehrgang statt, der von uns veranstaltet wurde. Er wurde vom Kendolehrer und Präsidenten des deutschen Kendobundes Wolfgang Demski geleitet.

Im Frühjahr 1997 veranstalteten wir gemeinsam mit dem Wiener Kendoverein den 1. Internationalen Donaucup, der inzwischen jährlich stattfindet und sich zu einem Fixpunkt im europäischen Kendozirkus entwickelt hat. Seitdem konnte diese Veranstaltung jährlich durchgeführt werden und ist jedes mal ein Highlight des österreichischen Kendos. Gegen Ende des ersten Quartals des Jahres 1997 wurde der Vereinsname auf „Kenshikan Vienna“ geändert. Am 6. Dezember wurde unser Beitrittsansuchen zur AKA (dem österr. Kendoverband) einstimmig angenommen.

Seit dem Frühjahr 1998 betreut uns Ryutaro Kamemoto, 7. Dan, sowohl als Nationaltrainer und gemeinsam mit dem WKV als Vereinstrainer. Durch diese äußerst fachkundige Betreuung ist unsere Motivation noch einmal gestiegen und auch die (langsam keimenden) Früchte dieser Arbeit werden zunehmend sichtbar. Jedes Training ist ein Gewinn!

Aktuelle Entwicklung

Seit Sommer 2002 führt die hervorragende Zusammenarbeit der beiden Wiener Kendovereine dazu, dass wir ein vereinsübergreifendes Training mit spezifischen Schwerpunkten während der ganzen Woche in Wien anbieten können.

Neben dem täglichen Training werden auch die Möglichkeiten an internationalen Lehrgängen und Wettkämpfen teilzunehmen von uns seit jeher begeistert wahrgenommen. Insbesonders die Wettkämpfe in Ungarn (Budapest) und der Tschechien (Prag) zählen, wie der von uns mitorganisierte Donaucup, zu den Fixpunkten im Jahr.

Internationale Erfolge

Hervorragende Platzierungen unserer Mitglieder bei oben erwähnten Wettkämpfen mit viel Edelmetall als Belohnung beweist, dass unser Verein und seine Mitglieder sich auf dem richtigen Weg befinden.

Ausserdem konnten bisher Daniel Breuss, Gerald Gritzner, Beatrix Kromp, Oliver Mattausch, Helmut Meixner, Sabine Müller, Pia Paßecker, Luca Prayer, Doris Schöberl, Michael Tinawi und Radoslav Zivanovic bei Europa- bzw. Weltmeisterschaften im Nationalteam antreten.

Weitere Informationen

Wer mehr wissen möchte, kann gerne mit uns über den Link im oberen Menü in Kontakt treten, wir melden uns gerne und geben Auskunft.